Blended Intensiv Programme: „Sprachen und Minderheiten in Ungarn, Polen und Deutschland – historische Regionen“
Organisator: Eötvös Loránd Universität Budapest
Partner: Europäische Universität Viadrina Frankfurt an der Oder Universität Warschau Institut für Germanistik
Wann? Onlinephase: 16.02.-27.03.2026
Wann? Präsenzphase: 16-20. März 2026
Wo? Budapest
Im Rahmen unseres Projekts, das von Erasmus+ finanziert wird, werden wir uns mit dem Wesen historischer Regionen in Polen, Deutschland und Ungarn auseinandersetzen. Jahrhundertelang trafen und vermischten sich dort multinationale literarische, sprachliche und kulturelle Einflüsse. Verschiedene religiöse, sprachliche und ethnische Minderheiten begegneten sich und leben bis heute Seite an Seite und tragen so zur kulturellen Vielfalt bei. Ihr Schicksal war jedoch unterschiedlich, abhängig von staatlicher Politik, sprachlichen Ideologien, Verwaltungsentscheidungen und sogar militärischen Aktionen. Diese historischen Regionen existieren nicht mehr, doch ihre Geschichten sind lebendig und werfen Fragen auf. Woher rührt ihre Anziehungskraft und unsere Verbundenheit mit ihrem Erbe? Sind sie nur Mythen in unserer Erinnerung?
Wenn Sie sich für die Fragen:
∙ der Einflüsse und Spuren der polnischen oder allgemein slawischen und deutschen Minderheiten in Ungarn;
∙ der deutschen Minderheit in Polen;
∙ der polnischen Minderheit in Deutschland;
∙ der polnisch-ungarischen, der deutsch-polnischen und der deutsch-ungarischen Sprach und Kulturkontakte
interessieren und noch nie an einem BIP an der Warschauer Universität als Partner teilgenommen haben, schreiben Sie uns bis 29. Januar an.
Die Projektbetreuerinnen sind Dr. Anna Jorroch und Dr. Grażyna Strzelecka. Unsere E Mailadressen sind: anna.jorroch@uw.edu.pl und g.strzelecka@uw.edu.pl.
